Artikel: Kompensationsgeschäfte bei DWF

Berlin, 22. Juni 2008

Eine faszinierende Idee: an Stelle von Kaufen und Verkaufen, tauscht man Ware/Dienstleistung gegen Ware/Dienstleistung. Weil Angebot und Nachfrage zwischen zwei Partnern nur selten übereinstimmen, schaltet sich ein Vermittler ein, der ein Verrechnungskonto für den Warenaustausch mit Dritten einrichtet. Wenn es hinreichend viele Partner in dem so enstehenden Netzwerk gibt, sollte sich auch eine Kompensationsgelegenheit für nicht direkt tauschbare Waren/Dienstleistungen geben. Für Dienstleister - wie DWF - ergibt sich natürlich das Problem, dass die Nachfrage nach Waren zum einen begrenzt, in der Regel sehr kurzfristig und auftragsbezogen ist. Wir hatten daher erst einmal Bedenken, ob das Geschäftsmodell für uns sinnvoll ist.

Wir haben uns aber nicht entmutigen lassen und sind in das Netzwerk der DKG eingestiegen. Da man mit einer einmaligen Verwaltungspauschale als Partner in das Netzwerk der DKG aufgenommen wird, erschien uns das Risiko überschaubar und die Chancen auf neue Geschäftspartner verlockend. Unser Gesprächspartner (Kompensator) machte zudem einen Vertrauen erweckenden Eindruck - auch wenn er (noch?) nicht über eigene Visitenkarten verfügte und seinen Namen in eine Blankovisitenkarte einfügen musste.

Jetzt sind wir natürlich sehr gespannt, wie sich die Geschichte weiter entwickelt und das Vertrauen in die Geschäftsidee und den Partner DKG gerechtfertigt ist. Wir werden Sie an dieser Stelle weiter unterrichten.

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